Wandern in den Cotswolds/England Juli 2011
30 Jahre nach meinem ersten Besuch kehrte ich in die Cotswolds zurück. Wer glaubt, dass die englische Postkarten-Idylle nur im TV existiert, kann in der mittelenglischen Hügellandschaft westlich von Oxford Orte erleben, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Auch für Ken Follett – LeserInnen sind die Cotswolds von Interesse. Der Zusammenhang zwischen Schafwolle, Reichtum, Kirche und Bauwirtschaft in mittelalterlichen Zeiten ist z.B. in Cirencester gut nachzuvollziehen. Inzwischen lebt die Gegend vorwiegend vom Tourismus. Ausgehend von Bourton-on-the-Water mit den fünf Brücken über das Flüsschen Windrush haben wir bei schönem Wetter geführte Wandertouren gemacht. Das traditionelle Wegerecht ermöglicht auch Strecken über Privatgrund. Uralte Dorfkirchen und weinumrankte Cottages gaben schöne Fotomotive ab. Es muss in GB nicht unbedingt London, Cornwall oder Schottland sein.
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Wunderschön! Und es stimmt, UK hat viele schöne Ecken. Ich war letzten November an der Südküste und in Bristol, bevor ich nach Wales weitergefahren bin. Trotzdem werde ich diesen Sommer noch mal nach Schottland fahren, auf die Hebriden *grins*
Gertje
August 1, 2011 um 4:48 pm